Samstags morgens treffe ich mich mit meinen Freundinnen im alteingesessenen Café Müller-Langhardt. Die Kellnerinnen kennen uns hier seit Jahren, das ist sehr familiär. Wir sind dort gern, weil es so persönlich ist. Dann lassen wir uns gern in der Fußgängerzone treiben.
Kitz: Samstags morgens treffe ich mich mit meinen Freundinnen im alteingesessenen Café Müller-Langhardt. Die Kellnerinnen kennen uns hier seit Jahren, das ist sehr familiär. Wir sind dort gern, weil es so persönlich ist. Dann lassen wir uns gern in der Fußgängerzone treiben.
■ Kitz: Bonn hat für mich etwas Beruhigendes. Ich habe hier mit 16 eine Ausbildung gemacht, hier habe ich in den Ministerien gearbeitet. Der Botanische Garten, das Poppelsdorfer Schloss, wunderbar. Es wirkt einfach tatsächlich beruhigend auf mich. Obwohl sich die Stadt verändert, das Herz der Stadt schlägt für mich immer noch in seinem ruhigen stetigen Puls.
Kitz: Bonn. Bleibt im Herzen.
Kitz: Dass wieder mehr Leben in die Stadt kommt. Ich würde Bonn die Erfüllung von Projekten in die Kapsel tun, die bereits ihren Anfang genommen haben. Da ist vieles auf dem richtigen Weg. Der Umbau der Friedrichstraße ist ein gutes Beispiel dafür. Dementsprechend würde ich ihm auch eine Prise mehr Flair in die Kapsel tun.
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