Cybersicherheit ist und bleibt auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein drängendes Thema. So zeigte eine im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) durchgeführte Forsa-Umfrage unter 300 Entscheidern und IT-Verantwortlichen: Nach wie vor lassen zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen die IT-Sicherheit schleifen.
Demnach kümmern sich über 70 Prozent der Unternehmen weder ausreichend darum, ihre Daten zu sichern, noch darum, ihre Software auf aktuellem Stand zu halten. Zudem ist mehr als die Hälfte der KMU nicht auf mögliche Cyberattacken vorbereitet.
Laut der Umfrage brauchte jedes dritte gehackte Unternehmen vier Tage oder länger, um den Angriff zu stoppen und die IT-Systeme wiederherzustellen. Nur ein Viertel war noch am selben Tag wieder arbeitsfähig. Insgesamt berichtete jedes vierte befragte Unternehmen, schon Opfer eines erfolgreichen Cyberangriffs gewesen zu sein.
Erstaunlich angesichts dieser Tatsachen: Nach wie vor sehen rund 66 Prozent der befragten Betriebe nur ein geringes Risiko, Ziel von Cyberkriminellen zu werden.
„Dementsprechend stagniert die IT-Sicherheit seit Jahren auf einem unzureichenden Niveau – ohne echte Fortschritte“, weiß Manuel Attig, Versicherungsexperte von SIGNAL IDUNA in Bonn. So verzichtet beispielsweise die Mehrheit der Unternehmen auf entsprechende Schulungen ihrer Belegschaft; nur ein Drittel schützt seine IT-Systeme mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung.
SIGNAL IDUNA bietet mit dem SI Cyberschutz ein leistungsstarkes Produkt an, das auch den Präventionsaspekt berücksichtigt. So sind die Dienstleistungs- und Schulungsangebote von Perseus, Kooperationspartner von SIGNAL IDUNA, fest in der Leistungspalette verankert.

Manuel Attig erklärt:
„Betriebe, die ihre Beschäftigten durch Perseus regelmäßig zum Thema IT-Sicherheit schulen lassen oder sich einem jährlichen Sicherheitscheck unterziehen, profitieren doppelt. Sie verringern einerseits das Risiko, Opfer einer Cyberattacke zu werden. Andererseits senken sie damit beispielsweise ihre Selbstbeteiligung im Schadenfall.“
Im Falle eines Cyberangriffs sind beispielsweise auch Schäden versichert, die eintreten, weil Beschäftigte etwa durch eigene Smartphones oder Tablets ein Virus ins Firmennetzwerk eingeschleust haben. Auch Betriebsunterbrechungen, weil Cloudspeicher infolge eines Cyberangriffs auf den Dienstleister ausfallen, sind bis zur Versicherungssumme abgedeckt.
Stehlen Cyberkriminelle Waren oder etwa durch fingierte Transaktionen Gelder, so springt der SI Cyberschutz bis zu einer Höhe von 100.000 Euro ein.
Sollten Sie weitere Informationen zum Signal Iduna Cyberschutz, zu individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Konditionen oder einen allgemeinen Vergleich Ihrer bestehenden Firmenversicherungen wünschen, steht Ihnen Herr Attig, Spezialist für Gewerbeversicherungen und Bezirksdirektor der Signal Iduna in Bonn, gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.
Signal Iduna – Bezirksdirektion Attig
Gotenstraße 153
53175 Bonn
Telefon: 0228 3698750
„Cyberrisiken gehören heute zu den größten Gefahren für Unternehmen. Mit dem SI Cyberschutz von SIGNAL IDUNA erhalten Betriebe umfassenden Schutz – von der Prävention über professionelle Unterstützung im Ernstfall bis zur finanziellen Absicherung.“
Manuel Attig – Signal Iduna
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