Mit viel Herzblut und Fantasie entstehen in einem kleinen versteckten Bonner Atelier Kopfbedeckungen, die jedes Outfit zum Statement machen. Die Unikapp-Manufaktur dreier „ur-bönnscher Mädche“ verbindet Handwerkskunst, Nachhaltigkeit und bönnschen Humor. Mit ihren maßangefertigten Unikaten erfreuen sich die drei Kreativ-Könnerinnen weit über die Stadtgrenzen hinaus großer Beliebtheit. Wer neugierig ist, entdeckt hier echte Lieblingsstücke, die ein Leben lang halten.
Einmal mehr zeigt sich, Bonn ist wirklich besonders. Im Bonner Talweg fand sich vor wenigen Jahren ein kleiner, auch freundschaftlich verbundener Kreis von Unternehmerinnen zusammen, um etwas ganz Besonderes zu schaffen: die „Unikapp-Manufaktur“. Mit viel Herzblut und dem Wunsch, Karnevalskappen einmal neu und ganz anders zu interpretieren, vereinten Jutta Schneidereit, Andrea Gärtner und Tamae Meixner ihre Kreativität. Ihr Ziel: einzigartige, exklusive Kopfbedeckungen, die mit Charme und Augenzwinkern weit über Bonn hinaus begeistern.
Im Herzen von Bonn, in einem liebevoll eingerichteten Atelier, entstehen also die außergewöhnlichen Kreationen der „Unikapp-Manufaktur“. Die Gründerinnen Jutta Schneidereit, Andrea Gärtner und Tamae Meixner verbindet nicht nur die Freude am Gestalten, sondern auch eine inspirierende Teamchemie, die jede Idee beflügelt. Jutta bringt ihre langjährige Erfahrung in der Fertigung von Karnevalskostümen und Kappen ein, während Andrea und Tamae mit frischen Impulsen und einem feinen Gespür für individuelle Kundenwünsche das Sortiment zu dem machen, was es ist.

Das Sortiment der „Unikapp-Manufaktur“ reicht von klassischen Karnevalskappen über moderne Basecaps bis hin zu verspielten Haarreifen. Besonders beliebt sind die maßgefertigten Unikate, bei denen Form, Farbe und Motto im engen Austausch zwischen Auftraggeber und Designerin individuell gestaltet werden.
„Wir kamen dann plötzlich auf die Idee, auch leichte Kappen für den Sitzungs-Karneval zu entwerfen. Da sitzt man ja, und fällt hauptsächlich durch die Kopfbedeckung auf“, gibt Tamae Einblicke hinter die Kulissen ihres Schaffens. Hier sollten Komfort und Stil vereint werden. „Uns ist aber auch wichtig, dass jede Kappe aus vorwiegend nachhaltigen Materialien hergestellt wird - wie recycelten Stoffen, Pelz und Papieren,“ fährt die Unikapp-Mitbegründerin fort. Es wird klar, dass diese
schöpferische Freude nicht bei Karneval Halt macht. Auch das so sinnliche Thema der Bonner Kirschblüte wurde zum Aufhänger der vielfältigen Produkte.
„Dein Leben wird interessanter, wenn du spektakuläre Kappen trägst“, bringt Tamae Meixner die Philosophie der Manufaktur augenzwinkernd auf den Punkt.
Was als kleine Idee begann, hat sich längst zu einem echten Geheimtipp entwickelt. Die Kappen der „Unikapp-Manufaktur“ werden inzwischen deutschlandweit versendet und sind im gesamten Rheinland ein Hingucker. In Bonn sind sie an einer wachsenden Zahl von Orten - ob im Popup Store der Galeria oder bei Ausstellungen im ganzen Stadtgebiet – die Resonanz ist überwältigend. Immer wieder begegnet Tamae Meixner ihren Kreationen auf den Straßen: „Da freue ich mich immer, wenn ich so eine sehe.“ Die einzigartigen Stücke begeistern nicht nur Karnevalisten, sondern auch Familien, die sich mit individuellen Familienkappen ein gemeinsames Motto schaffen. Die Freude und das Staunen der Kunden sind für die Gründerinnen die schönste Bestätigung ihrer Arbeit. Und auch während Tamae vom gemeinsamen „Baby“ mit den kreativen Freundinnen erzählt, spürt man deutlich, wie viel Freude dieses Schaffen den dreien bereitet.
Humor, Kreativität, Lebensfreude und die Lust am Besonderen hauchen diesem noch kleinen Unternehmen Leben ein, und die Gründerinnen denken bereits an neue Themen und Designs, welche die Vielfalt der Kappen weiter bereichern sollen.
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